Aktuelle Filme

 

Der Unsichtbare

 

(FSK 16) [125min]

 

Es gibt keinen anderen Ausweg mehr: Cecilia Kass (Elisabeth Moss) will endlich einen Schlussstrich ziehen und sich aus der gewaltvollen Beziehung zu ihrem kontrollsüchtigen Freund (Oliver Jackson-Cohen) lösen. Eines Nachts fasst sie den Entschluss, endgültig das Weite zu suchen. Mit ihrer Schwester (Harriet Dyer), ihrem Kindheitsfreund James (Aldis Hodge) und dessen Tochter (Storm Reid) taucht sie schließlich unter, woraufhin ihr nun Ex-Freund Selbstmord begeht. Während Cecilia einen erheblichen Teil von dessen Vermögen erbt, häufen sich allerdings die unheimlichen Vorkommnisse in ihrem Leben, die schon bald ein erstes Todesopfer fordern. Die vermeintliche Witwe ist sich sicher: Ihr Ex hat seinen Tod nur vorgetäuscht und macht nun unsichtbar Jagd auf alle, die ihr lieb sind – aber wer wird ihr schon glauben?

 

Moderne Adaption von H. G. Wells gleichnamiger Buchvorlage, die von James Whale 1933 zum ersten Mal verfilmt wurde.

 

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Ruf Der Wildnis

 

(FSK 6) [100min]

 

Während des Goldrauschs der 1890er Jahre am weltberühmten Fluss Klondike sind Schlittenhunde sehr begehrt. Deshalb werden besonders große und starke Tiere auch aus südlicheren Gefilden entführt und auf einem florierenden Schwarzmarkt in den hohen Norden verkauft – so auch der verwöhnte Buck, ein Mischling aus Bernhardiner und Schottischem Schäferhund. Buck lernt auf die harte Tour, was es heißt, ein Schlittenhund zu sein und geht durch die Hände vieler Besitzer – unter anderem zieht er für Perrault (Omar Sy) den Postschlitten in die abgelegensten Gebiete Alaskas. Nach und nach spürt Buck immer stärker das Erbe seiner wilden Vorfahren in sich und lernt, auf seine Instinkte zu vertrauen. Als er den Einsiedler John Thornton (Harrison Ford) kennenlernt, fühlt sich der Hund das erste Mal seit langem wieder einem Menschen verbunden – doch der Ruf der Wildnis ereilt ihn immer stärker…

 

Neuverfilmung von Jack Londons „Ruf der Wildnis“ aus dem Jahre 1903.

 

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The Gentlemen

 

(FSK 16) [113min]

 

Der Drogenbaron Mickey Pearson (Matthew McConaughey) hat sich ein kleines aber feines Imperium für Marihuana in London aufgebaut. Von dort aus ist es für den Amerikaner ein Leichtes, den Stoff über den ganzen Kontinent zu verteilen. Mittlerweile ist er allerdings an einem Punkt in seinem Leben angekommen, an dem er sich lieber seiner Frau Rosalind (Michelle Dockery) widmet, um ein legales Leben in der britischen Oberschicht zu führen – doch dafür braucht Mickey erst einmal einen Käufer für seine Plantagen. Größter Anwärter ist der stinkreiche Matthew Berger (Jeremy Strong), der viel Geld für die gut versteckten und über das ganze Land verteilten Grundstücke bietet, dafür aber auch gewisse Sicherheiten verlangt. Als die halbe Unterwelt Londons Wind von der Sache bekommt, hat nicht nur Mickey, sondern vor allem dessen rechte Hand Ray (Charlie Hunnam) alle Hände voll zu tun. Denn dem Triaden-Boss Lord George (Tom Wu), dem verrückten Dry Eye (Henry Golding) sowie dem gierigen Ermittler Fletcher (Hugh Grant) ist jedes Mittel recht, um in dem Millionengeschäft mitzumischen.

 

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Die Känguru-Chroniken

 

(FSK 0) [92min]

 

Der unterambitionierte Berliner Kleinkünstler Marc-Uwe (Dimitrj Schaad) und das vorlaute Känguru (gesprochen von Marc-Uwe Kling) nehmen es mit dem rechtspopulistischen Immobilienhai Dwigs (Henry Hübchen) auf, der den malerischen Nachbarschaftskiez verschandeln will. Doch davor müssen die beiden sich erst mal kennenlernen. Und das geschieht, als das sprechende Beuteltier bei Marc-Uwe an der Tür klingelt und wenig später ungefragt sein Mitbewohner wird. Fortan häufen sich die abstrusen Erlebnisse des ungleichen Teams. Denn wo das antikapitalistische Känguru ist, da ist auch das Chaos nicht weit. Das Tier unterwandert jede gesellschaftliche Regel mit Links. Die eigene Faulheit zum Beispiel stellt es wortgewandt als Akt der Rebellion gegen den Kapitalismus hin. WG-Regeln sind in den Augen des Kängurus nur eine mildere Form der Unterdrückung.

 

Verfilmung des gleichnamigen Buches von Marc-Uwe Kling.

 

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Sonic The Hedgehog

 

(FSK 6) [100min]

 

Sonic (Stimme im Original: Ben Schwartz), der blaue Igel aus einer anderen Dimension, flieht vor außeridischen Verfolgern, die seine Spezialfähigkeiten für ihre Zwecke missbrauchen wollen, auf die Erde. Das Dumme ist nur, dass es ihm auf unserem Planeten nicht anders ergeht. Auch die US-Regierung interssiert sich bald für den schnellen Igel, der bei seiner Ankunft erst einmal für einen Stromausfall sorgt. Washington beauftragt den wahnsinnigen Dr. Robotnik (Jim Carrey) damit, Sonic zu jagen, ohne zu ahnen, dass der verrückte Professor die Kräfte des Igels selbst zur Weltherrschaft nutzen will. Der Dorfsheriff Tom (James Marsden) steht Sonic zur Seite. 
 
Leinwandadaption des populären Maskottchens des Spieleherstellers SEGA: "Sonic the Hedgehog". Der blaue Igel Sonic, der die besondere Fähigkeit besitzt, mit Schallgeschwindigkeit rennen zu können, gilt weltweit als eine der populärsten Videospielfiguren. In seinem ersten Auftritt auf der großen Leinwand muss er wie in den Videospielen seinen Erzfeind, den fiesen Dr. Ivo "Eggman" Robotik, davon abhalten, die Weltherrschaft an sich zu reißen.

 

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Onward:

Keine Halben Sachen

 

(FSK 6) [100min]

 

Die zwei Elfen-Brüder Ian (Stimme im Original: Tom Holland) und Barley Lightfoot (Chris Pratt) im Teenager-Alter wollen nicht glauben, dass es in der Welt keine Magie mehr gibt. Doch dann überreicht ihnen ihre Mutter Laurel (Julia Louis-Dreyfus / Annette Frier) ein Geschenk des toten Vaters, welches sie nun, wo sie beide älter als 16 Jahre sind, endlich öffnen dürfen. Darin findet sich ein Stock – ein Zauberstab? Ja, und dieser kann sogar ihren toten Vater zurückbringen. Allerdings kommt es bei der Prozedur zu Problemen, sodass sie ihn nur zur Hälfte herbeizaubern. Und die Zeit drängt, wenn sie es irgendwie schaffen wollen, dass auch Körper und Kopf ihren Weg zurück in ihre Welt finden…

 

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